Trauertherapie/Trauerbegleitung Hypnose Ulm
Trauer ist eine besondere Form der Liebe!
Trauertherapie/Trauerbegleitung Hypnose - Trauer und Verlust sind Situationen in unserem Leben, mit denen wir meistens nur äußerst schwer umgehen können. Früher sind die Angehörigen in der Familie gestorben und heute werden Sie ausgegrenzt. Das Sterben wird an andere Orte verlagert wie z.B. im Krankenhaus, Altersheim, Hospiz und andere sterben unerwartet an einer Krankheit, an einem Unfall oder begehen Suizid.
Nach einem Todesfall haben die meisten Betroffenen oder auch Angehörigen den Anspruch, schnell wieder zu funktionieren, loszulassen und den Alltag wieder zu meistern. Dies ist jedoch von den Betroffenen oft nicht machbar und wenn dann nur zu dem Preis einer nicht verarbeitenden Trauer. Trauer findet in unserer Gesellschaft wenig Raum und Platz. Die meisten stehen einem Trauernden hilflos gegenüber. Am Anfang ist die Anteilnahme noch groß und nimmt dann immer mehr ab. Der Trauernde fühlt sich alleine gelassen.
Trauertherapie/Trauerbegleitung Hypnose Ulm - Trauer braucht Zeit.
Sie ist ein wichtiger Heilungsprozess nach Todesfällen und nach Trennungen.
Wenn wir uns Zeit nehmen, dann können wir es schaffen dem Verstorbenen einen neuen Platz in unserem Leben zu geben und ein normaler Trauerprozess findet statt. Schaffen wir dies nicht, so entsteht die Gefahr der unverarbeitenden bzw. komplizierten Trauer.
In der Praxis erfahre ich immer wieder, dass man mit Hypnose auch Menschen unterstützen kann, die schon sehr lange trauern und trotzdem über das Geschehene nicht hinwegkommen. Nach mehreren Hypnosesitzungen erinnert man sich zwar noch an die auslösende Situation, doch es entstehen keine belastenden Gefühle mehr.
Eine Trauerbegleitung/Trauertherapie kann auf Ihren Wunsch hin sofort erfolgen, mit einer Trauertherapie sollte man erst dann beginnen, wenn man wahrnimmt, dass die Gefühlslage sich nach einer gewissen Zeit nicht verbessert oder man auf den Verlust noch sehr stark emotional reagiert.
Bei unverarbeitenden Trauerereignissen können auch Jahre später folgende Symptome auftreten:
- Psychosomatische Störungen
- Partnerschaftsprobleme (Bindungsprobleme, Eifersucht)
- Angst/Panikstörungen
- Depressionen
- Suchterkrankungen.